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Es geht wieder los!

Sicherheit an den Bildungszentren

Die Sicherheit der Freiwilligen hat im Seminarbetrieb an den Bildungszentren des Bundes höchste Priorität. Die bundesweit geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die spezifischen Vorgaben der jeweiligen Länder und deren Gesundheitsbehörden gelten selbstverständlich auch an den Bildungszentren. Es werden alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um diese zu gewährleisten.

Übernachtung am Bildungszentrum

Um das Infektionsrisiko zu minimieren, bitten wir Freiwillige, deren Einsatzstellen nicht zu weit vom Bildungszentrum entfernt sind, täglich zum Seminar zu pendeln. Freiwillige, die diese Regelung betrifft, werden darüber direkt durch ihre Einsatzstellen mit dem Einladungsschreiben informiert.

Einladungen zum Seminar

Alle Freiwilligen, die ab dem 8.6.2020 zu den Seminaren eingeladen werden, erhalten die Einladungen per Post über ihre Einsatzstellen. Zu unserem Bedauern können bedingt durch die Corona-Pandemie nicht alle Teilnehmenden eingeladen werden. Die betreffenden Seminare werden als absolviert gewertet und sind nicht nachzuholen. Die Auswahl der unter den veränderten Bedingungen einzuladenden Freiwilligen basiert auf Kriterien, die eine Gefährdung von Freiwilligen oder von Personen, mit denen Freiwillige im Rahmen ihres BFD in Kontakt kommen, ausschließen sollen.

Risikogruppen und Seminarteilnahme

Zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Freiwilliger können Bundesfreiwillige auf eine Teilnahme an den Seminaren verzichten, wenn sie zu einer der folgenden Personengruppe zählen:

  1. Sie ordnen sich selbst gemäß den Informationen des RKI einer Risikogruppe zu.
  2. Sie sind im Rahmen des Freiwilligendienstes in einem Bereich eingesetzt, in dem sie Kontakt mit Personengruppen haben, die nach bisherigen Erkenntnissen des RKI ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben (z. B. zu pflegende oder betreuende Personen in Altenheimen oder Klinken).
  3. Sie sind im Rahmen des Freiwilligendienstes in einem Bereich eingesetzt, in denen die Empfehlungen des RKI zu geeigneten Hygiene- und Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können (wie z. B. in Kindertagesstätten, Kindergärten und ggf. in Grundschulen).
  4. Sie zeigen innerhalb von fünf Tagen vor Seminarbeginn Covid-19-assoziierte Symptome gemäß den bisherigen Erkenntnissen des RKI (wie z. B. Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten, Halsschmerzen oder laufende Nase).

Für den Fall, dass die Freiwilligen einer dieser Personengruppen angehören, bitten wir sie, dies umgehend ihrer jeweiligen Einsatzstelle mitzuteilen. Die Freiwilligen müssen dabei ihrer Einsatzstelle keine konkreten Angaben machen. Es reicht aus, wenn sie mitteilen, dass sie sich einer der oben genannten Gruppen zuordnen.

Weitere Fragen?

Selbstverständlich können Sie sich gerne an das zuständige Bildungszentrum wenden. Die Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten der einzelnen Bildungszentren. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an