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Sprecherinnen und Sprecher im Bundesfreiwilligendienst

Das Bundesfreiwilligendienstgesetz -BFDG- sieht vor, dass die Freiwilligen Sprecherinnen und Sprecher wählen, die ihre Interessen gegenüber den Einsatzstellen, Trägern, Zentralstellen und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben vertreten, § 10 BFDG .  So gehören sie nach § 15 BFDG dem Beirat für den Bundesfreiwilligendienst an.

Im Herbst 2022 hat die Bundessprecherwahl stattgefunden.

Nach ihrer Zustimmung stehen die neuen gewählten Sprecherinnen und Sprecher sowie die Stellvertreterinnen und Stellvertreter der aktuell stattgefundenen Sprecherwahl  im Bundesfreiwilligendienst auf Bundesebene fest.

Als Bundessprecherinnen und Bundessprecher wurden gewählt:

Vorname, Nachname

 

 
Lea Blesch  
Herbert Overberg  
Florian Heiter  
Rian Kugler  
Leo Bergmann  
Ronja Apel  
Ellen Begas  

Als Stellvertreterin oder Stellvertreter wurden gewählt:

Vorname, Nachname    
Sarah-Zoe Biangue  
Johannes Rößner  
Charlotte Appel  
Florian Hecht  
Berkay Irkil  
Paulina Ruttkowski  
     

Die Amtszeit der Sprecherinnen und Sprecher sowie der Stellvertreterinnen und Stellvertreter dauert bis zur nächsten Wahl.

Im Bundesfreiwilligendienstgesetz wird die Interessenvertretung allgemein beschrieben.

Die gewählten Sprecherinnen und Sprecher repräsentieren vor allem die Bundesfreiwilligendienstleistenden nach außen und vertreten ihre Interessen auch gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Das heißt, sie sollen Ansprechpersonen für die Belange der Bundesfreiwilligendienstleistenden sein, ihre Probleme aufnehmen und im Bedarfsfall Hilfestellung leisten bzw. vermitteln sowie ihnen bekannte oder bekannt gewordene Missstände im BFD dem BMFSFJ oder dem BAFzA melden. Sie können außerdem Ideen und Verbesserungsvorschläge sammeln und einbringen und über best practice-Beispiele informieren.