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Sprecherinnen und Sprecher im Bundesfreiwilligendienst

Das Bundesfreiwilligendienstgesetz -BFDG- sieht vor, dass die Freiwilligen Sprecherinnen und Sprecher wählen, die ihre Interessen gegenüber den Einsatzstellen, Trägern, Zentralstellen und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben vertreten, § 10 BFDG .  So gehören sie nach § 15 BFDG dem Beirat für den Bundesfreiwilligendienst an.

Im Herbst 2021 hat die Bundessprecherwahl stattgefunden.

Nach ihrer Zustimmung stehen die neuen gewählten Sprecherinnen und Sprecher sowie die Stellvertreterinnen und Stellvertreter der aktuell stattgefundenen Sprecherwahl  im Bundesfreiwilligendienst auf Bundesebene fest.

Als Bundessprecherinnen und Bundessprecher wurden gewählt:

Vorname, Nachname

 

 
Julian Petrat 
Julian Skrock 
Finnja Lotta Loddenkemper  
Sarah Pintor Herrmann 
Alexandra Papasimos 
Mathilde Schreck 
Anne-Mieke Möller 

Als Stellvertreterin oder Stellvertreter wurden gewählt:

Vorname, Nachname  
Coraly Wollstein 
Daria Letzgus 
Pia Springer 
Noah Emil Härke 
Ben Winkeler 
Paula Valenzuela 
Mckie Namases 

Die Amtszeit der Sprecherinnen und Sprecher sowie der Stellvertreterinnen und Stellvertreter dauert bis zur nächsten Wahl.

Im Bundesfreiwilligendienstgesetz wird die Interessenvertretung allgemein beschrieben.

Die gewählten Sprecherinnen und Sprecher repräsentieren vor allem die Bundesfreiwilligendienstleistenden nach außen und vertreten ihre Interessen auch gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Das heißt, sie sollen Ansprechpersonen für die Belange der Bundesfreiwilligendienstleistenden sein, ihre Probleme aufnehmen und im Bedarfsfall Hilfestellung leisten bzw. vermitteln sowie ihnen bekannte oder bekannt gewordene Missstände im BFD dem BMFSFJ oder dem BAFzA melden. Sie können außerdem Ideen und Verbesserungsvorschläge sammeln und einbringen und über best practice-Beispiele informieren.