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Christel Konter, 49 Jahre
Robert-Walser-Haus Saarburg

Begleitung psychisch kranker Menschen

„Man fühlt sich wie in einer großen Familie“, sagt die 49-jährige Christel Konter, die bereits zum 20. Juli 2011 ihren Bundesfreiwilligendienst im Robert-Walser-Haus in Saarburg angetreten hat – einer Tagesstätte für Menschen mit psychischen Problemen.

Im Rahmen ihres Bundesfreiwilligendienstes übernimmt die gelernte Verkäuferin vielfältige Aufgaben: Von der Begleitung beim Einkaufen über die Mithilfe im hauswirtschaftlichen Bereich bis hin zur Mitgestaltung von ergotherapeutischen Angeboten und Freizeitbeschäftigungen wirkt die 49-Jährige unterstützend. „Wenn das Wetter gut ist, verbringen wir gern Zeit im Garten und spielen Boule“, erklärt Christel Konter. Auch das gemeinsame Basteln und Bauen in der Werkstatt macht allen Beteiligten viel Spaß.

Die 49-Jährige schätzt besonders die angenehme Atmosphäre und den kollegialen Umgang zwischen den 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihr tägliches Zusammensein und das Unterstützen der Klientinnen und Klienten in der Einrichtung bereiten ihr viel Freude. „Die Menschen nehmen mich von Tag zu Tag mehr an und werden mir gegenüber immer offener. Das ist ein wirklich gutes Gefühl.“

Für Christel Konter ist ehrenamtliches Engagement sehr wichtig, „gerade in einer Zeit, in der viele nur an sich selbst denken“, betont sie. Deshalb hat sie sich auf etwas für sie völlig Neues eingelassen und ist begeistert von ihrer Tätigkeit mit hilfebedürftigen Menschen. Sie wünscht sich, dass die Zeit ihres Bundesfreiwilligendienstes in der „Großfamilie“ nicht allzu schnell verfliegt.

Die Einsatzstelle:
Das Robert-Walser-Haus ist eine Tagesstätte für Menschen mit psychischen Problemen. Seine Mitarbeiter beraten und informieren Klienten, bieten ihnen aber auch ein breites Beschäftigungsangebot an und betreuen zudem eine Außenwohngruppe.

Webseite der Einsatzstelle:www.rcvtrier.caritas.de