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Margit Bantle, 45 Jahre
Wohnstift Trippstadt

Neue Wege gehen

Margit Bantle hat mit dem Wohnstift Trippstadt, einer Seniorenresidenz bei Kaiserslautern, einen echten Glückstreffer gelandet. Seit dem 1. Juli hilft die 45-Jährige bei der Betreuung der Seniorinnen und Senioren auf der Pflegestation der Einrichtung. Über Umwege kam Margit Bantle zum Bundesfreiwilligendienst. Als gelernte Verkäuferin konnte sie längere Zeit keine Anstellung finden. Das machte sie sehr unzufrieden, und um ihre Lage aktiv zu verändern, beschloss sie, sich als Bundesfreiwillige sozial zu engagieren.

Positive Veränderung

Die Trippstädterin geht mit den Seniorinnen und Senioren spazieren oder sie spielen gemeinsam Brettspiele. „Jeden Tag gibt es mir etwas, wie sich die alten Menschen freuen, wenn man sich mit ihnen beschäftigt“, erklärt sie. In der Seniorenresidenz in Trippstadt wird ihr etwas entgegengebracht, was ihr als Verkäuferin oft fehlte: Dankbarkeit. „Die älteren Menschen sind so liebenswert“, sagt sie und man hört wie gut es ihr tut, sich für andere einzusetzen.

„Schon am ersten Tag habe ich gemerkt, dass mir die Betreuung der Seniorinnen und Senioren hier mehr liegt als der Verkauf“, berichtet die 45-Jährige. „Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden.“

Für Frau Bantle steht jetzt schon fest, dass sie sich auch nach dem zwölfmonatigen Bundesfreiwilligendienst weiter in der Seniorenresidenz engagieren möchte.

Die Einsatzstelle:
Das Wohnstift Trippstadt ist eine Seniorenresidenz. Als mehrgliedrige Einrichtung gibt es dort Apartments mit ambulantem Dienst für noch selbstständige Seniorinnen und Senioren sowie einen Pflegebereich.

Webseite der Einsatzstelle:www.gda.de/wohnstifte/trippstadt