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Max Machtenberg, 19 Jahre
Stadt Leipzig, Außenstelle Engelsdorf

Vom elterlichen Garten zu öffentlichen Grünflächen

Schon lange ist dem 19-jährigen Max Machtenberg klar: Ein Bürojob passt nicht zu ihm. Aber in welche Richtung kann es beruflich gehen? Um das herauszufinden hat er sich für den Bundesfreiwilligendienst im Bereich Naturschutz entschieden.

Schon bei der Mithilfe im Garten der Eltern entdeckte er seine Leidenschaft für die Gartenarbeit. „Zuhause war ich immer der Erste, der sich gemeldet hat, wenn es darum ging, den Rasen zu mähen oder die Hecke zu schneiden“, berichtet er. „Ich liebe es, im Garten zu arbeiten.“ So kam er auf die Idee, dass eine Aufgabe im Freien und im Umwelt- und Naturschutz das Richtige für ihn sein könnte. Seit Mitte August 2011 kann er beim Bauhof in Engelsdorf/Mölkau bei Leipzig für ein Jahr erfahren, wie es ist, wenn man den ganzen Tag an der frischen Luft ist.

Naturschutz in Leipzigs Osten

Früh an jedem Morgen fährt Max Machtenberg mit dem Fahrrad zum Bauhof. Im Winter, so hofft er, wird er ein Auto zur Verfügung haben. Zu seinen Aufgaben auf dem Bauhof gehören die Hilfe bei der Pflege von Landschaftsschutzgebieten und Wasserlandschaften, Renaturierungsmaßnahmen sowie die klassische Pflege öffentlicher Grünflächen, Wälder und Parkanlagen. Ein Schwerpunkt der Renaturierung ist beispielsweise das Wasserschutzgebiet Parthenaue im Osten Leipzigs. Im Winter wird er auch beim Winterdienst helfen, Schnee schieben und streuen.

Max Machtenberg fühlt sich in seiner Einsatzstelle wohl und gut betreut. Gerade hat er die Betriebsfahrerlaubnis zum Führen von Kleinsttransportern erhalten. Nach dem Bundesfreiwilligendienst hofft er zu wissen, welches Studium für ihn das Richtige sein könnte.

Die Einsatzstelle:
Die Außenstelle Engelsdorf/Mölkau ist ein der Stadt Leipzig angeschlossener Bauhof.

Webseite der Einsatzstelle:www.leipzig.de